Junge Fachkräfte: So macht Arbeit glücklich

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Karriere, Geld oder Freizeit? Eine weltweite Langzeitstudie ist den Voraussetzungen für Zufriedenheit im Beruf auf den Grund gegangen. Spitzenreiter bei der Rangliste der zufriedensten Länder ist Österreich, auf den letzten Plätzen liegen afrikanische Staaten. Der wichtigste Faktor für Glück bei der Arbeit ist die Arbeit selbst, schreibt das enorm Magazin. Erst einmal muss man eine haben, aber dann sollte es auch die richtige Stelle sein. Das bietet Unternehmen große Chancen, sich im Wettbewerb um Fachkräfte als guter Arbeitgeber zu positionieren.

Ergebnis Nummer 1: Bezahlung

Geld scheint doch glücklich zu machen: In besser bezahlten Stellen sind die Arbeitnehmer glücklicher als in schlecht bezahlten, und  dementsprechend schätzen sich Manager zufriedener als Menschen in harten, körperlichen Jobs.

Ergebnis Nummer 2: Work-Life-Balance

Abgesehen von der Bezahlung ist die wahrgenommene Work-Life-Balance ein wichtiger Faktor für Zufriedenheit bei der Arbeit. Dabei geht es gar nicht so sehr darum, wie viele Überstunden am Ende des Monats geleistet wurden. Solange das gefühlte Verhältnis von Beschäftigung und Freizeit stimmt und am Feierabend noch genug Energie für Freunde und Familie übrig ist, fühlen sich die meisten Arbeitnehmer glücklich.

Ergebnis Nummer 3: Sinn

Doch auch das Klima innerhalb des Unternehmens ist wichtig: Wie vielseitig sind die Anforderungen? Kann ich mich weiterbilden? Darf ich selbstbestimmt arbeiten? Kann ich Sinnvolles tun? Bei diesen Fragen haben Unternehmen große Chancen, sich als gute Arbeitgeber zu positionieren. Denn junge Fachkräfte suchen nicht mehr einfach nur irgendeine Stelle: Sie soll Raum zur Selbstentfaltung bieten und einen Sinn haben. Die Arbeit sollte gleichzeitig zum großen Ganzen beitragen und trotzdem das private Glück erlauben.

Gerd Henghuber Kommunikation berät Sie, sich als verantwortungsvolles Unternehmen und guter Arbeitgeber zu positionieren. Sprechen Sie uns an.

Zum Artikel im enorm-Magazin

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