Handelsblatt berichtet über Corporate Volunteering-Projekt der Paul Hartmann AG

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Das Handelsblatt hat heute auf einer ganzen Seite über das Corporate Volunteering Projekt der Paul Hartmann AG in Bolivien berichtet. Immer mehr Unternehmen entsendeten Freiwillige zu Hilfsprojekten, heißt es in dem Artikel. Und weiter:

Davon profitieren die Projekte vor Ort – aber auch die Firmen selbst. „Corporate Volunteering ist ein hervorragendes Instrument, um ein Unternehmen  ür Mitarbeiter attraktiv zu machen“, sagt Gerd Henghuber, der Unternehmen bei Engagements im Rahmen der sogenannten Corporate Social Responsibility (CSR) unterstützt. So gebe mehr als die Hälfte junger Akademiker an, dass sie bei der Jobwahl darauf achtet, ob sie die Werte einer Firma teilen könne. Den Artikel des Handelsblatts lesen Sie hier.

Der Medizin- und Pflegeprodukthersteller unterstützt seit 2015 ein Projekt der Hilfsorganisation Care in Bolivien. Im Departement Potosí, dem ärmsten des Landes, leben fast ausschließlich die lange vernachlässigten indigenen Bevölkerungsgruppen der Quechua und Aymara. Hartmann fördert den Bau von Gesundheitszentren, die Ausbildung von medizinischem Personal sowie die Aufklärung über Hygienemaßnahmen und Krankheiten. Mitarbeiter können sich für die Mission bewerben, um als sogenannte „Corporate Volunteers“ das Projekt zehn Tage lang vor Ort zu unterstützen. Mit dabei war 2016 der Finanzvorstand und Arbeitsdirektor von Hartmann Stephan Schulz. Ein Interview über seine Erfahrungen lesen Sie hier.

Gerd Henghuber Kommunikation hat Paul Hartman bei der Auswahl des Corporate-Volunteering-Partners CARE unterstützt.